Laserakupunktur

Seit der Einführung der Laserakupunktur gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Hier ersetzt ein Softlaser, d.h. ein sanfter gebündelter Laserstrahl bestimmter Wellenlänge die konventionelle Lasernadel. Die Eindringtiefe des Laserlichtes wird unter anderem von dem Lasertyp bestimmt. Dies kann der Patient an der unterschiedlichen Farbe des Laserlichtes erkennen. Zum Einsatz kommen grüne Laserstrahlen mit geringer Eindringtiefe für die Ohr und Schädelakupunktur sowie die Su-Jok Handakupunktur. Der rote und der infrarote (nicht sichtbar für das menschliche Auge) Laser haben eine Eindringtiefe bis zu 10cm und können in gewissem Maße auch Knochenstrukturen wie die Schädelknochen und Gelenke bis zum therapiebedürftigen Befund durchdringen. Diese Laser kommen eher in der Körper- und Schädelakupunktur bei Schlaganfallpatienten zum Einsatz.
Bei Erkrankungen der großen Gelenke, Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenke, können konzenzriert bis zu 12 Laserfasern in der sogenannten Laser-Dusche eingesetzt werden.

Meist werden weniger Therapiesitzungen als mit der konventionellen Akupunktur benötigt. Das Laserlicht wird mit Hilfe von 12 Lichtfasern gleichzeitig zum Patienten geleitet und auf den Akupunkturpunkten an der Haut mittels Pflasterstreifen befestigt. Die Akupunktursitzung dauert in der Regel 24 Minuten.
Hier unterscheidet sich die in unserer Praxis angewendete Methode von der Laserakupunktur, die mit einem Handlaser nacheinander verschiedene Punkte therapiert.
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